Auch eine Art Zirkeltraining lässt sich mit dem Gymnastikball praktizieren.

Was kostet ein Gymnastikball?

Viel kostet viel, hört man immer mal wieder. Das stimmt so nicht ganz: Bei der Frage „Was kostet ein Gymnastikball“, gibt es unterschiedliche Antworten. Sie können bereits Modelle für deutlich unter 10 Euro kaufen, es gibt aber auch welche jenseits der 100 Euro. Woran liegt das?

Es kommt nicht nur auf die Gymnastikball-Größe an (etwas teurer), sondern auch auf dessen Beschaffenheit und die Verarbeitungsqualität. Auch wenn der Hersteller Zubehör beilegt (Pumpe, Übunshefte, Fitness-Bänder etc.) steigt der Preis des Gymnastikballs.

Sie können Produkte kaufen, die deutlich unter 10 Euro liegen. Bei diesen Modellen kann es aber sein, dass sie leichter Luft verlieren, als ihre preisintensiveren Kollegen. Auch ist die Verarbeitungsqualität nicht immer hochwertig. Hinzu kommt, dass neue Gymnastikbälle nach Kunststoff riechen. Dieser Geruch verfliegt in der Regel nach wenigen Tagen. Bei billigeren Produkten kann sich dieser Duft jedoch über längere Zeit halten.

Pendelball: Der teuerste Vertreter unter den Fitnessbällen

Etwas ins Geld gehen kann es, wenn Sie über die Anschaffung eines Pendelballs (auch Balanceball genannt) nachdenken. Dieses Modell ist nicht rund, sondern oval.In der Regel hat er zwei unterschiedliche Oberflächen und eignet sich für Fitness, Therapie und Entspannung.

Pendelbälle sind besonders fürs Ganzkörpertraining geeignet. Wirbelsäulengymnastik, Koordinations-, Balance- und Fitnesstraining – mit einem Pendelball sind dem Workout kaum Grenzen gesetzt. Durch seine ovale Form verhindert der Ball, dass er beim Training davon rollt. Ein Alleskönner, der seinen Preis hat. Für ein effektives Training ist der Pendelball allerdings mehr als geeignet.