Schwanger mit Gymnastikball? Aber klar!

Gymnastikball auch während der Schwangerschaft?

Der Beckenboden wird im Rahmen einer Schwangerschaft (und auch in fortschreitendem Alter) mehr beansprucht. Mit einem Gymnastikball können Sie den Beschwerden vorbeugen und sich sogar effektiv auf die Geburt vorbereiten. Rückenschmerzen und Kopfschmerzen – mit einem Gymnastikball beugen Sie vor. Und: Ihr Kind bemerkt die Bewegung ebenfalls. Eine Win-Win-Situation für Mama und Kind.

Entspannt und tut Mutter und Baby gut: Schwangerschaftsgymnastik mit Gymnastikball.

Beinahe unverzichtbar während der Schwangerschaft: Die Gymnastik mit Gymnastikball.

Selbstverständlich soll sich eine werdende Mutter bewegen. Sie müssen nicht bis zu Geburt auf der Couch liegen. Bleiben Sie in Bewegung. Schwangerschaftsgymnastik wird Ihnen ohnehin von Ihrer Hebamme empfohlen. Fragen Sie sie mal nach einem Gymnastikball. Eventuell leiht Sie Ihnen einen? Sie werden begeistert sein!

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Wir alle wissen: Wer ein Baby bekommt wird schwerer. Dadurch muss aber auch Ihre Muskulatur mehr aushalten. Verspannungen und Fehlhaltungen können die Folge sein. Wenn Sie sich ganz gezielt dehnen, lösen Sie diese Verspannungen. Die Sauerstoffzufuhr und die Blutzirkulation wird angeregt.

In der Schwangerschaft nicht übertreiben

Sie haben Ihr Baby im Bauch, also übertreiben Sie es nicht! Gezielte Übungen, die Sie nicht aus der Puste bringen, sind absolut in Ordnung. Jedoch sollten Sie sich nicht zu viel zumuten. Gerade bis zur 20. SSW müssen Sie besonders aufpassen. Dennoch dankt es Ihnen Ihr Beckenboden natürlich, wenn Sie regelmäßig Übungen machen. Wer das nicht tut, riskiert nach der Geburt unter anderem Inkontinenz. Mit einem Gymnastikball beugen Sie vor. Und mal ehrlich: Es muss ja kein Produkt jenseits der 100 Euro-Marke sein…

Ärzte raten ausdrücklich zum Sport während der Schwangeschaft

Angst davor, dass Sie Ihrem Kind im Mutterleib schaden, weil Sie sportlich mit einem Gymnastikball aktiv sind, brauchen Sie nicht zu haben. In einer Studie amerikanischer Wissenschaftler wurde mittels Doppler-Ultraschall nachgewiesen, dass der Blutfluss in der Nabelschnur eines Kindes keine negativen Auswirkungen auf das Kind hat, nur weil die Mutter sich gerade anstrengt. Deshalb raten Ärzte mittlerweile sogar untrainierten Schwangeren, sich sportlich zu betätigen.

Eine sehr effektive Übung für werdende Mamas

Setzen Sie sich auf den Ball. Spreizen Sie die Beine so weit wie möglich. Dann beginnen Sie, langsam auf und ab zu wippen. Dabei stützen Sie sich mit den Händen auf den Oberschenkeln ab. Zehnmal wippen genügt. Danach sollten Sie eine Pause einlegen.

Anschließend lassen Sie Ihr Becken auf dem Ball kreisen. Der Effekt: Ihr Becken und Ihr Damm wird gedehnt, der Beckenboden gekräftigt. Beides wird Ihnen bei der Geburt nützlich sein 😉

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